Traunsteiner Ringer bleiben zusammen

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Traunsteiner Ringer bleiben zusammen
Landesliga-Meister wollen sich auch in der Bayernliga behaupten – Alle Aktiven bleiben dem TVT treu

Nach dem Kampf ist vor dem Kampf. So schauen auch die Planungen bei den Ringern des TV Traunstein aus. Und während man nach der Meisterschaft in der Landesliga Süd und dem dramatischen Aufstieg in die diesjährige Bayernliga Ende Dezember des vergangenen Jahres zwischen erfolgreicher Teilnahme an den Bayerischen Meisterschaften und für den einen oder anderen Ringer möglicherweise die Chance auf die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften ansteht, laufen die Saisonplanungen für die Mannschaftskämpfe bereits jetzt auf Hochtouren.

Dabei gilt die Devise: „Warum in die Ferne schauen wenn das Gute liegt so nah!“. Der TVT baut auf seine eigenen Ringer und die Leistungsträger des vergangenen Jahres. Und so war es dem Leitungsquartett um Abteilungsleiter Hartmut Hille sowie den Trainern Christian Pribil, Petar Stefanov und Stefan Pribil wichtig, dass frühzeitig Klarheit herrscht, wer auch in dieser Saison die Farben des TVT auf der Matte vertritt. Umso erfreulicher ist es, dass alle Ringer auch in diesem Jahr weiter „an Bord“ sind. Gerade auch die bayernweit umworbenen Leistungsträger wie Andreas Dik oder auch Luca Zeiser machten durch ihre Unterschrift auf der jährlichen Lizenz deutlich, dass man den gemeinsam und erfolgreich beschrittenen Weg weitergehen will. Damit könne man in Ruhe planen und schauen, wo man sich gegebenenfalls noch selektiv verstärken müsse heißt es von den Ringer-Verantwortlichen des größten Traunsteiner Sportvereins.

„Wir sind zuversichtlich, dass wir uns in der herausfordernden Bayernliga behaupten können“ macht Abteilungschef Hartmut Hille deutlich, der sich nicht nur um die sportlichen Erfolge Gedanken macht. Sind doch teilweise Fahrten bis zu 900 Kilometer in der diesjährigen Saison ab September zurückzulegen. „Die Saison ist nicht nur sportlich eine enorme Herausforderung, sondern auch mental und vor allem finanziell. Aber da müssen wir jetzt durch und hoffen diese mit dem Hauptverein unseren Sponsoren und Zuschauern erfolgreich bewältigen zu können.“